KI wird nicht installiert, sondern in Phasen eingeführt: Einstieg, Schulung, Umsetzung, Betrieb. Diese Seite ordnet die vorhandenen Stromfee-Inhalte diesen vier Phasen zu — damit erkennbar ist, an welcher Stelle Sie stehen und was der nächste Schritt ist.
Die Reihenfolge ist kein Formalismus. Wer die Schulung überspringt, baut Systeme, die niemand bedient; wer den Betrieb überspringt, baut Systeme, die nach einem Jahr niemand mehr glaubt.
Welcher Prozess soll besser werden, und welche Daten entstehen dort heute schon? Fehlt die Messung, beginnt das Projekt mit Messtechnik statt mit Software.
Die EU-KI-Verordnung verlangt KI-Kompetenz bei den Personen, die KI-Systeme einsetzen (Art. 4 KI-VO). Praktisch heißt das: das Team muss beurteilen können, wann eine KI-Antwort belastbar ist und wann nicht.
Unterlagen und Messwerte werden durchsuchbar, das Sprachmodell antwortet daraus und nennt die Quelle (RAG). Läuft das lokal, verlassen die Betriebsdaten das Haus nicht.
Datenquellen ändern sich, Modellgüte driftet. Ohne laufende Überwachung fällt ein KI-System nicht aus, sondern wird still ungenau — das ist der teurere Fehlerfall.
Bevor etwas gebaut wird: Anwendungsfall benennen, Datenlage sichten, Erwartung gegen die Messdaten prüfen.
Der Beratungs-Einstieg: von vorhandenen Energiedaten zu einer benannten KI-Roadmap statt zu einem Werkzeugkauf.
/services/ai-consulting.htmlDer dokumentierte Weg eines realen Projekts, anonymisiert: messen, plausibilisieren, digitalisieren, KI-Assistent, lokal betreiben. Übertragbar auf andere Anlagen.
/ki-im-schwimmbad-einfuehren/Was am Ende sichtbar wird: Anlagen, Verbrauch und Marktpreis in einem Live-Cockpit — nützlich, um den eigenen Zielzustand zu beschreiben.
/plattform/Kompetenz im eigenen Team ist Voraussetzung, nicht Nachbereitung — rechtlich (Art. 4 KI-VO) und praktisch.
Schulungsprogramm mit Bezug zur EU-KI-Verordnung, gearbeitet wird an echten Energiedaten statt an Beispieldatensätzen.
/schulung/Wenn unklar ist, welche Phase bei Ihnen ansteht: Termin für ein Erstgespräch, in dem die Datenlage gesichtet wird.
/beratung.htmlJetzt erst Technik: Wissensbasis, Sprachmodell, Agenten — und die Entscheidung Cloud oder eigenes Haus.
Sprachmodell und Wissensbasis auf eigener Hardware: kein Datenabfluss an Dritte, Antworten aus den eigenen Unterlagen.
/agents/corporate-llm.htmlDie Hardware-Seite der Datenhoheit: KI-Inferenz auf einem Gerät im eigenen Haus statt in fremder Cloud.
/gx10/landing.htmlWenn die Wissensbasis steht: spezialisierte Agenten, die Aufgaben übernehmen statt nur Fragen zu beantworten.
/agents/Der Teil, der in Angeboten meist fehlt — und der darüber entscheidet, ob das System nach einem Jahr noch benutzt wird.
Sagen Sie uns, welcher Prozess besser werden soll und welche Daten dort heute anfallen. Wir sagen Ihnen, in welcher der vier Phasen Sie stehen und was der nächste Schritt ist — ohne vorherige Zeit- oder Kostenschätzung ins Blaue.
Per WhatsApp schreibenMit einem konkreten, messbaren Anwendungsfall statt mit einem Werkzeug. In der Praxis ist das ein Prozess, dessen Ist-Zustand bereits Daten erzeugt — Verbrauchs-, Anlagen- oder Belegdaten. Wo diese Daten fehlen, steht Messen vor Steuern: erst erfassen, dann plausibilisieren, dann automatisieren. Ein Werkzeug zu kaufen, bevor der Anwendungsfall benannt ist, führt regelmäßig zu Pilotprojekten ohne Anschluss.
Beides ist möglich. Sprachmodelle und RAG-Systeme lassen sich auf eigener Hardware betreiben, sodass Betriebsdaten das Unternehmen nicht verlassen. Stromfee betreibt dafür selbst einen NVIDIA-GB10-Server mit 128 GB für lokale LLM- und RAG-Inferenz. Ob On-Premise nötig ist, entscheidet die Sensibilität der Daten — nicht die Technik.
RAG (Retrieval Augmented Generation) heißt: Das Sprachmodell antwortet nicht aus dem Gedächtnis, sondern aus den eigenen Unterlagen — Plänen, Handbüchern, Messwerten — und nennt die Quelle. Für den Mittelstand ist das der entscheidende Unterschied, weil Antworten überprüfbar werden und ein Modell keine Betriebsdaten erfinden kann.
Ja. Die EU-KI-Verordnung verlangt von Betreibern und Anbietern KI-Kompetenz bei den Personen, die KI-Systeme einsetzen (Art. 4 KI-VO). Unabhängig von der Rechtspflicht scheitern Einführungen häufiger an fehlender Kompetenz im Team als an der Technik. Schulung gehört deshalb vor die Umsetzung, nicht dahinter.
Der Unterschied liegt in der Datenherkunft. HR Energiemanagement ist ein Ingenieurbüro mit Audit-Praxis nach DIN EN 16247-1 seit 2008 — die Arbeit beginnt bei Messstellen, Zählern und Anlagenplänen. KI wird an vorhandene technische Messdaten angeschlossen, statt Daten für die KI erst zu erzeugen.
KI-Systeme sind Betriebsgegenstände, keine einmaligen Installationen. Modelle veralten, Datenquellen ändern sich, Antwortqualität driftet. Deshalb gehört zum Betrieb eine laufende Überwachung von Datenzufluss und Modellgüte sowie ein definierter Weg, wie fehlerhafte Antworten korrigiert und in die Wissensbasis zurückgeführt werden.
In den beschriebenen Anwendungsfällen überwiegend nicht: Energie-, Anlagen- und Messwerte sind in der Regel keine personenbezogenen Daten im Sinne von Art. 4 Nr. 1 DSGVO, solange sie keinen Rückschluss auf einzelne Personen zulassen. Personenbezug entsteht durch Zusatzfunktionen wie Video, Zutritt oder Personaldaten; diese werden getrennt behandelt. Verantwortlich bleibt der Betreiber (Art. 4 Nr. 7 DSGVO). Das ist keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Das hängt davon ab, wie weit die Datengrundlage schon steht. Liegen Messwerte und Unterlagen digital vor, ist der Weg kurz; fehlt die Messung, beginnt das Projekt mit Messtechnik. Eine seriöse Dauer lässt sich erst nach Sichtung der vorhandenen Daten nennen — pauschale Zeitangaben vor dieser Sichtung sind Schätzungen ohne Grundlage.
Diese Seite bündelt vorhandene Inhalte und beschreibt ein Vorgehen. Sie enthält keine Rechtsberatung im Einzelfall und keine Zusage zu Ergebnissen; Angaben zu Aufwand und Nutzen entstehen erst nach Sichtung Ihrer Daten. Stand 2026-07-19.