In der Molkerei treffen Pasteurisierung und Kühlung direkt aufeinander — dazu die CIP-Reinigung. Stromfee liest Zähler, Kälte und Wärme direkt, in Echtzeit, macht die Last sichtbar und steuert dagegen, ohne die Kühlkette zu gefährden. Herstellerunabhängig.
Keine Pauschalen. Stromfee arbeitet mit dem, was Ihre Zähler und Anlagen wirklich messen.
Milch- und Produktkühlung haben thermische Trägheit — Kälte vorhalten in günstigen Stunden, zurücknehmen in teuren.
Die Wärme aus der Kälteerzeugung kann Pasteurisierung und Reinigung speisen — wenn sie gemessen ist.
Werksdächer für PV nutzen — Eigenverbrauch und §51-Erlösverluste sichtbar machen.
Jede Linie, jede Kilowattstunde — gemessen, gegen den Spotmarkt eingeordnet und dokumentiert.
Die Milchwirtschaft ist energetisch ein Sonderfall — und genau dort liegt das Potenzial.
Milch- und Produktkühlung dominieren den Lastgang. Wer sie steuert, steuert die Rechnung.
Die Abwärme der Kälteanlage kann Prozesswärme ersetzen — ein direkter Effizienzhebel.
Die höchste Viertelstunde prägt das leistungsbezogene Netzentgelt.
Große Werksdächer eignen sich für PV — §51 verlangt Sichtbarkeit.
Wir lesen Zähler, Pasteure, Kälteanlagen, CIP und Wechselrichter über Standard-Schnittstellen wie Modbus TCP / SunSpec — herstellerunabhängig.
Stromfee erfasst Kältelast, Pasteurisierung, Reinigung, Erzeugung und Netzbezug fortlaufend und macht die Lastspitzen sichtbar.
Sie sehen klar, wo die Spitze entsteht und was sich verschieben lässt — und steuern gegen den Spotmarkt.
Und ihre Energiekosten verstehen — und senken — wollen.
Betriebe mit dominanter Kältelast und Pasteurisierung.
Linien mit Kälte, Wärme und Verpackung.
Energieintensive Trocknung mit Wärmebedarf.
Mehrere Werke, die verglichen werden sollen.
Sagen Sie uns, wie Ihre Molkerei aussieht — Kälte, Pasteurisierung, CIP, PV-Dach. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Stromfee in Ihrem Fall bringt — und was nicht.