Stromfee.AI · Energiemanagement für Rechenzentren

RechenzentrenJede kWh zählt doppelt.

Im Rechenzentrum wird fast jede Kilowattstunde, die in die IT geht, noch einmal zum Kühlen gebraucht. Genau dort — in der Kühllast und der Lastspitze — liegt der Hebel. Stromfee liest Zähler, USV und Kälteanlage direkt, in Echtzeit, macht PUE und Abwärme sichtbar und steuert dagegen. Herstellerunabhängig.

PUEKühlung entscheidet über die Effizienz
24/7kritischer Dauerbetrieb mit Redundanz
Abwärmeaus Verlustleistung wird nutzbare Wärme
Modbus/ SunSpec / API — herstellerunabhängig
Was Stromfee macht

Vier Funktionen auf den echten Daten Ihres Standorts.

Keine Pauschalen. Stromfee arbeitet mit dem, was Zähler, USV und Kälteanlage wirklich messen.

01

Kühllast & PUE

IT-Last und Kältebedarf nebeneinander in Echtzeit — so wird sichtbar, wie viel Strom wirklich ins Kühlen geht und wo die Effizienz kippt.

02

Abwärme-Nutzung

Die Verlustleistung der IT ist Wärme. Wer sie misst und auskoppelt (Nah-/Fernwärme, Prozesswärme), macht aus Abwärme einen Erlös statt Ballast.

03

Netz, USV & Spitzen

Lastspitzen und Netzbezug einordnen, USV-Reserven kennen — und Flexibilität dort heben, wo sie den Betrieb nicht gefährdet.

04

Echtzeit-Monitoring

Jede Kilowattstunde — am Zähler gemessen, gegen den Spotmarkt eingeordnet und für die Abrechnung dokumentiert.

Warum Rechenzentren

Vier Gründe, warum hier die Kühlung entscheidet.

Rechenzentren sind energetisch ein Sonderfall — und genau dort liegt das Potenzial.

Die Kühlung ist die zweite Rechnung

Was die IT verbraucht, muss weggekühlt werden. Die Kühllast bestimmt den PUE — und damit, ob ein Standort günstig oder teuer betrieben wird.

24/7, kritisch, redundant

Ausfall ist keine Option. Optimierung muss innerhalb der Redundanz und SLA passieren — sichtbar, nachvollziehbar, ohne Risiko.

Abwärme als Wert

Mit steigenden Anforderungen an Wärmeauskopplung wird die ungenutzte Abwärme vom Kostenfaktor zur Einnahmequelle — wenn sie gemessen ist.

Spitze & Netzentgelt

Auch im Dauerbetrieb prägt die höchste Viertelstunde das leistungsbezogene Netzentgelt. Sichtbarkeit über den Lastgang schützt die Folgeperiode.

Wie es funktioniert

Drei Schritte — ohne Ihre Technik zu tauschen.

01 · ANBINDEN

Anbinden

Wir lesen Zähler, USV, Kälteanlagen und Sensorik über Standard-Schnittstellen wie Modbus TCP / SunSpec — herstellerunabhängig.

02 · MESSEN

Messen

Stromfee erfasst IT-Last, Kühlung, Abwärme und Netzbezug fortlaufend und macht PUE und Spitzen sichtbar.

03 · OPTIMIEREN

Optimieren

Sie sehen klar, wo Effizienz und Flexibilität liegen — und steuern gegen den Spotmarkt, innerhalb Ihrer SLA.

Für wen

Für alle, die Rechenleistung rund um die Uhr betreiben.

Und ihren PUE und ihre Energiekosten verstehen — und senken — wollen.

Colocation-Anbieter

Mehrkunden-Standorte, die Effizienz und Abrechnung pro Fläche transparent brauchen.

Edge-Rechenzentren

Verteilte Standorte, die zentral überwacht und optimiert werden müssen.

Unternehmens-Rechenzentren

Eigene RZ, die Kosten und Abwärme im Griff behalten wollen.

Betreiber mit Wärmeauskopplung

Standorte, die Abwärme in Nah- oder Fernwärme einspeisen.

Sprechen wir.

Sagen Sie uns, wie Ihr Standort aussieht — IT-Last, Kühlkonzept, Abwärme, Netzanschluss. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Stromfee in Ihrem Fall bringt — und was nicht.