Bei Logistikzentren ist nicht der Gesamtverbrauch der Kostentreiber, sondern die Lastspitze: Kühlzonen, Fördertechnik und Dutzende Ladepunkte, die gleichzeitig ziehen. Stromfee liest Zähler, Speicher und Ladepunkte direkt, in Echtzeit — macht die Spitze sichtbar und steuert dagegen. Herstellerunabhängig.
Keine Pauschalen, keine Monatsmittel. Stromfee arbeitet mit dem, was Ihr Zähler wirklich misst.
Ladepunkte, Kühlzyklen und Förderbänder so staffeln, dass die gleichzeitige Last nie ausreißt — das schützt das leistungsbezogene Netzentgelt.
Logistikdächer sind riesig. Eigenverbrauch auf die Tageslast legen, Überschuss speichern — und Erlösverluste durch Abregelung/Negativpreise (§51 EEG) sichtbar machen.
Mit der E-Lkw-Flotte (bis Megawatt-Laden) folgt das Laden dem Preis und der freien Netzkapazität — statt zur Spitzenzeit voll durchzulaufen.
Jede Last, jeder Ladepunkt, jede Kilowattstunde — am Zähler gemessen, gegen den Spotmarkt eingeordnet und für die Abrechnung dokumentiert.
Logistik ist energetisch ein Sonderfall — und genau dort liegt das Einsparpotenzial.
Das leistungsbezogene Netzentgelt bemisst sich an der höchsten Viertelstunde des Jahres. Eine einzige unkontrollierte Gleichzeitigkeit verteuert die gesamte Folgeperiode.
Frische- und Tiefkühllogistik kühlt rund um die Uhr. Wer Kühlzyklen mit Preis und Eigenerzeugung verzahnt, senkt Kosten ohne Risiko für die Ware.
Stapler heute, E-Lkw und Megawatt-Laden morgen. Ungesteuertes Laden erzeugt neue Spitzen — gesteuertes Laden wird zum Hebel statt zum Problem.
Aufdach-PV im Megawatt-Bereich senkt den Bezug, fällt aber unter §51 EEG: in Negativstunden ohne Vergütung. Sichtbarkeit entscheidet über den echten Ertrag.
Wir lesen Zähler, Wechselrichter, Speicher und Ladepunkte über Standard-Schnittstellen wie Modbus TCP / SunSpec — herstellerunabhängig.
Stromfee erfasst Last, Erzeugung, Kältebedarf und Ladevorgänge fortlaufend und macht die Gleichzeitigkeit sichtbar.
Sie sehen klar, wo die Spitze entsteht und welcher Verbraucher sich verschieben lässt — und steuern gegen den Spotmarkt.
Und ihre Energiekosten verstehen — und senken — wollen.
Große Hallen mit Fördertechnik, Eigen-PV und wachsender Ladeinfrastruktur.
Hubs mit Sortieranlagen und elektrifizierenden Zustellflotten.
Standorte, deren Kältelast den Lastgang dominiert.
Terminals mit Schwerlast-Geräten, Landstrom und Spitzenlast im Takt.
Sagen Sie uns, wie Ihr Standort aussieht — Hallenfläche, Kältelast, PV-Dach, Ladepunkte. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Stromfee in Ihrem Fall bringt — und was nicht.