In der Raffinerie laufen Pumpen, Kompressoren und Prozessanlagen ohne Pause — und die eigene KWK erzeugt Strom und Dampf. Stromfee liest Zähler, Antriebe und Erzeugung direkt, in Echtzeit, ordnet Last und Eigenstrom ein und vermarktet klüger. Herstellerunabhängig.
Keine Pauschalen. Stromfee arbeitet mit dem, was Ihre Zähler und Anlagen wirklich messen.
Pumpen und Kompressoren im Blick — wo Gleichzeitigkeit Spitzen erzeugt und Spielraum liegt.
KWK, Eigenverbrauch und Netzbezug nebeneinander einordnen, um die Versorgung zu optimieren.
Eigenstrom-Überschuss gegen den Spotmarkt vermarkten — Negativstunden nicht verschenken.
Jede Kilowattstunde, erzeugt wie verbraucht — gemessen, eingeordnet und dokumentiert.
Die Raffinerie ist energetisch Verbraucher und Erzeuger zugleich — und genau dort liegt das Potenzial.
Wer Prozesslast und KWK-Eigenstrom gemeinsam sieht, vermarktet beide klüger.
Die Anlagen laufen konstant, doch Nebenaggregate bieten Modulationsspielraum.
Bei Einspeisung entscheidet die Steuerung über Erlös — Negativstunden kosten ungeregelt Geld.
Weite Werksflächen eignen sich für PV — §51 verlangt Sichtbarkeit.
Wir lesen Zähler, Pumpen, Kompressoren, KWK-Erzeugung und Wechselrichter über Standard-Schnittstellen wie Modbus TCP / SunSpec — herstellerunabhängig.
Stromfee erfasst Antriebslast, Eigenstrom, Einspeisung und Netzbezug fortlaufend und macht die Lastspitzen sichtbar.
Sie sehen klar, wo die Spitze entsteht und was sich verschieben lässt — und steuern gegen den Spotmarkt.
Und ihre Energiekosten verstehen — und senken — wollen.
Integrierte Werke mit Prozessanlagen und KWK.
Standorte mit hohem Strom- und Dampfbedarf.
Anlagen mit Pumpen und Eigen-PV.
Mehrere Werke, die verglichen werden sollen.
Sagen Sie uns, wie Ihr Werk aussieht — Prozessanlagen, KWK, Einspeisung, PV. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Stromfee in Ihrem Fall bringt — und was nicht.