In der Textilproduktion ziehen Spinnerei, Färberei und Trocknung Strom und Wärme — oft gleichzeitig. Stromfee liest Zähler und Aggregate direkt, in Echtzeit, macht die Last sichtbar und steuert dagegen. Herstellerunabhängig.
Keine Pauschalen. Stromfee arbeitet mit dem, was Ihre Zähler und Anlagen wirklich messen.
Spinnerei und Weberei laufen mit vielen Antrieben — die Gleichzeitigkeit staffeln, um Spitzen zu brechen.
Wärme- und Trocknungsprozesse sind träge Lasten — verschiebbar in günstige Stunden, mit Wärmerückgewinnung.
Hallendächer für PV nutzen — Eigenverbrauch und §51-Erlösverluste sichtbar machen.
Jede Kilowattstunde — gemessen, gegen den Spotmarkt eingeordnet und dokumentiert.
Die Textilproduktion ist energetisch ein Sonderfall — und genau dort liegt das Potenzial.
Färberei und Veredelung erzeugen Lastschübe, die sich planen und gegen den Preis legen lassen.
Trocknungsprozesse lassen sich zeitlich verschieben, ohne die Produktion zu stören.
Die höchste Viertelstunde prägt das leistungsbezogene Netzentgelt.
Große Hallendächer eignen sich für PV — §51 verlangt Sichtbarkeit.
Wir lesen Zähler, Antriebe, Färberei-/Trocknungs-Sensorik und Wechselrichter über Standard-Schnittstellen wie Modbus TCP / SunSpec — herstellerunabhängig.
Stromfee erfasst Antriebslast, Wärme, Trocknung, Erzeugung und Netzbezug fortlaufend und macht die Lastspitzen sichtbar.
Sie sehen klar, wo die Spitze entsteht und was sich verschieben lässt — und steuern gegen den Spotmarkt.
Und ihre Energiekosten verstehen — und senken — wollen.
Betriebe mit vielen Antrieben und hoher Grundlast.
Energieintensive Wärme- und Wasserprozesse.
Standorte mit Spezialprozessen und Eigen-PV.
Mehrere Werke, die verglichen werden sollen.
Sagen Sie uns, wie Ihr Werk aussieht — Spinnerei, Färberei, Trocknung, PV-Dach. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Stromfee in Ihrem Fall bringt — und was nicht.