In der Fleischverarbeitung macht die Kühlung den größten Teil der Stromrechnung aus — und die Verdichter-Spitzen bestimmen das Netzentgelt. Stromfee liest Zähler, Kälte und Verdichter direkt, in Echtzeit, macht die Last sichtbar und steuert dagegen, ohne die Kühlkette zu gefährden. Herstellerunabhängig.
Keine Pauschalen. Stromfee arbeitet mit dem, was Ihre Zähler und Anlagen wirklich messen.
Verdichter und Kühlräume so fahren, dass die thermische Trägheit genutzt wird — Spitzen brechen, ohne die Temperatur zu riskieren.
Kälte vorhalten, wenn Strom günstig ist, und in teuren Stunden zurücknehmen — innerhalb der Temperaturbänder.
Betriebsdächer für PV nutzen — Eigenverbrauch und §51-Erlösverluste sichtbar machen.
Jeder Verdichterstart, jede Kilowattstunde — gemessen, gegen den Spotmarkt eingeordnet und dokumentiert.
Die Fleischverarbeitung ist energetisch eine Kältekette — und genau dort liegt das Potenzial.
In Schlachtung, Zerlegung und Verpackung dominiert die Kälte. Wer sie steuert, steuert die Rechnung.
Optimierung darf die Kühlkette nie gefährden — Stromfee bewegt nur, was zulässig ist, sichtbar dokumentiert.
Gleichzeitige Verdichterstarts erzeugen die Spitze, die das Netzentgelt prägt.
Große Betriebsdächer eignen sich für PV — §51 verlangt Sichtbarkeit.
Wir lesen Zähler, Kälteanlagen, Verdichter und Wechselrichter über Standard-Schnittstellen wie Modbus TCP / SunSpec — herstellerunabhängig.
Stromfee erfasst Kältelast, Verdichterstarts, Erzeugung und Netzbezug fortlaufend und macht die Lastspitzen sichtbar.
Sie sehen klar, wo die Spitze entsteht und was sich verschieben lässt — und steuern gegen den Spotmarkt.
Und ihre Energiekosten verstehen — und senken — wollen.
Standorte mit dominanter Kältelast.
Linien mit Kälte, Wärme und Verpackung.
Umschlag mit großen Kühlzonen.
Mehrere Werke, die verglichen werden sollen.
Sagen Sie uns, wie Ihr Betrieb aussieht — Kälte, Verdichter, Zonen, PV-Dach. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Stromfee in Ihrem Fall bringt — und was nicht.