Loxone schaltet zuverlässig — aber schaltet es auch wirtschaftlich? Stromfee legt eine KI-Mess- und Steuerschicht über Ihre Loxone-Installation: lückenlose Zeitreihen, Spotpreis-Logik und §14a-fähige Automatik statt Bauchgefühl.
Der Loxone Miniserver ist ein starker Automatisierungs-Controller: Er schaltet Beleuchtung, Beschattung, Wärmepumpen, Ladepunkte und Wechselrichter über Tree- und Air-Komponenten. Doch Automatisierung allein senkt keine Energiekosten. Ohne lückenlose Messung bleibt offen, welcher Verbraucher wann wie viel zieht, ob eine Regel wirklich spart und ob im richtigen Preisfenster geschaltet wurde. Viele Betreiber sehen zwar, dass etwas läuft — aber nicht, was es kostet.
Der Loxone Spotpriceoptimizer verschiebt Lasten anhand des Börsenpreises. Das ist ein guter Anfang, arbeitet aber auf einer schmalen Datenbasis: aktueller Preis, feste Schwellen, keine belastbare Historie und keine Verknüpfung mit Netzentgelten, §14a-Steuerung oder Direktvermarktung. Genau hier setzt die Stromfee-KI an — nicht als Ersatz für Loxone, sondern als Mess-, Prognose- und Optimierungsschicht darüber.
Drei Schichten über Ihrer bestehenden Loxone-Installation — messen, verstehen, automatisch handeln.
Der Miniserver und vorhandene Zähler werden über standardisierte Schnittstellen wie Modbus und M-Bus ausgelesen; Zusatzsensoren wie Shelly lassen sich ergänzen. Bei bereits vorhandener Messtechnik ist das oft reine Software-Integration ohne neue Hardware.
Alle Messwerte laufen in eine ClickHouse-Zeitreihen-Datenbank. Die KI macht Verbrauch pro Kreis sichtbar, erkennt Muster und Anomalien und bewertet, ob eine Loxone-Regel tatsächlich spart — nicht als Momentaufnahme, sondern über Wochen und Monate.
Aus Prognose und Preissignal entstehen konkrete Schaltbefehle, die an den Miniserver zurückgehen. So wird im günstigsten Fenster geladen und geheizt, und §14a-relevante Verbraucher lassen sich netzdienlich steuern — automatisch statt manuell.
Der Zugang zu Loxone erfolgt über die vorhandenen Standard-Schnittstellen, sodass Ihre bestehende Programmierung erhalten bleibt. Stromfee ergänzt die Intelligenz, ohne Ihr Gewerk auszutauschen — ein klarer Unterschied zu einem reinen Erklärartikel über die Loxone-KI-Integration, der beschreibt, was möglich wäre, statt es zu betreiben.
Passende Bausteine: unsere Lösungen für Energie-Monitoring und KI-Preisprognosen liefern die Mess- und Vorhersageschicht; mit der Netzanalyse und dem Flex-Optimizer wird aus der Loxone-Automatik ein marktfähiges Flexibilitäts-Asset.
Wer Loxone einsetzt, hat den ersten Schritt gemacht: Verbraucher sind schaltbar. Der wirtschaftliche Hebel entsteht aber erst, wenn diese Schaltungen datengetrieben zur richtigen Zeit erfolgen. Mit der Stromfee-KI wird der Energieverbrauch nicht nur sichtbar, sondern aktiv in preisgünstige Zeitfenster gelenkt. Statt starrer Schwellen entscheidet eine Prognose, die Wetter, Marktpreise, Lastmuster und Eigenerzeugung zusammenführt.
Für Betreiber mit PV, Speicher oder steuerbaren Verbrauchern bedeutet das: höhere Eigenverbrauchsquote, netzdienliches Verhalten nach §14a EnWG und eine belastbare Datengrundlage für die Direktvermarktung. Und weil jede Regel gegen die reale ClickHouse-Zeitreihe geprüft wird, bleibt die Wirkung nachweisbar — keine Annahmen, sondern gemessene Ergebnisse.
Überall dort, wo Loxone bereits schaltet — und der Verbrauch messbar optimiert werden soll.
Produktion und Gewerbe mit steuerbaren Verbrauchern, die Lastspitzen und Bezugskosten senken wollen.
Aggregatoren, die Loxone-gesteuerte Flexibilität mit sauberen Zeitreihen marktfähig machen.
Verwaltungen mit mehreren Objekten, die Energieeffizienz nachweisen und zentral steuern müssen.
Anspruchsvolle Eigenheime mit Loxone, PV, Wärmepumpe und Wallbox für maximalen Eigenverbrauch.
Wir schauen uns Ihre Loxone-Installation an und zeigen, welche Verbraucher sich messen und automatisch optimieren lassen — unverbindlich und ohne Fachchinesisch.
Häufige Fragen zur KI-Anbindung von Loxone
Der Miniserver wird über standardisierte Schnittstellen wie Modbus, M-Bus oder die Loxone-Anbindung ausgelesen; Zusatzsensoren wie Shelly lassen sich ergänzen. Die Werte laufen in eine ClickHouse-Zeitreihe — bei vorhandenen Zählern oft ohne neue Hardware.
Der Loxone-Baustein verschiebt Lasten anhand des Spotpreises. Stromfee ergänzt eine übergeordnete Mess- und Auswerteschicht mit lückenlosen Zeitreihen, Prognosen und §14a-fähiger Schaltlogik, sodass die Automatik auf belastbarer Datenbasis statt auf Momentaufnahmen entscheidet.
Für Betreiber größerer Installationen, Direktvermarkter, Immobilienverwaltungen und Industrie mit steuerbaren Verbrauchern — überall dort, wo Loxone schon schaltet, der Verbrauch aber nicht messbar dokumentiert und marktseitig optimiert ist.